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SPIEL 2007 – RedBrick (Earthdawn)

Posted by Michael "Scorpio" Mingers - 25. Oktober 2007

Erstes Video vom RedBrick-Stand. Es geht um die besondere Situation des RedBrick-Verlages, da er wirklich international arbeitet und durch Print-on-Demand eine bisher wenig genutzte Technik verwendet. Neben einigen Infos über diese Besonderheiten, rede ich natürlich auch mit Dammi über RedBricks Edition von Earthdawn.

Mit dem Video bin ich insgesamt eher unzufrieden. Ich stehe wieder recht unbewegt herum, wir haben einige Achsensprünge drin und es fehlt an Flow insgesamt. Schade eigentlich, da ich die Arbeit des Verlags sehr schätze und sie gerne besser präsentiert hätte. Vielleicht schaffen wir das ja auf einer kommenden Messe.🙂

8 Antworten to “SPIEL 2007 – RedBrick (Earthdawn)”

  1. Es wird sich sicher erst nach der Messe zeigen, ob RedBrick nochmal auf einen Messe fahren wird, sprich: Ob’s sich rentiert. Was mir ein wenig gefehlt hat war die Frage, wie sie die dt. Szene sehen und wie sie sich im Vergleich zum Gesamtmarkt weltweit verhält. Die Frage war ja in den letzten Interviews schon fast Standard.🙂

    @Scorp: Mal ganz ehrlich. Du bist Dir zu statisch? Was erwartest Du? Willst Du beim Interviewen tanzen? In der Regel sind die Interviewer gar nicht im Bild. Viel wichtiger ist es zuzuhören und gute Fragen zu stellen. Und daran denken: Es ist nur ein Hobby.😉

    Viele Grüße,
    Stefan.

  2. Michael said

    Ich hoffe ihr wollt die Videos nicht ausschließlich zur Messe machen, mir gefallen sie gut und ein Jahr ohne wäre schon sehr lang.
    Bei den beiden Interviews als ihr einen Sitzplatz hattet wirkte es entspannter, vielleicht versuchen immer auf eine Sitzgelegenheit auszuweichen? Anderseits ist das nicht wirklich schlim.

    Die übliche Frage wie es mit dem Rollenspiel aussieht aus deren Sicht hat mir auch gefehlt.

    Aber auch diesmal, Herzlichen Dank an das DORP Team für den tollen Service.

    Gruß, Michael

  3. Dammi said

    Hi!

    Die Frage haben wir absichtlich weggelassen, weil wir sie nicht wirklich beantworten können. Im Interview mit Alex zu Fading Suns wirds schon angedeutet, das liegt an unserer Aufstellung und dem Vertrieb. Wir machen unsere Bücher weil wir sie selbst geil finden, und haben ausser unser aller Arbeitszeit keine finanziellen investitionen gemacht, die wir zurückholen müssten. Der Deutsche Markt ist sehr klein (etwa 10x kleiner als der in GB und 100x kleiner als der in den USA, zumindest für englischsprachige Produkte), deswegen arbeiten wir erstmal international. Deutsche Übersetzungen wirds geben, aber die haben natürlich keine Priorität.😉

    Gruß,

    Dammi
    P.S.: Ich vote dafür „erm“ und „uhm“ in den Duden aufzunehmen… *g*

  4. „P.S.: Ich vote dafür “erm” und “uhm” in den Duden aufzunehmen… *g*“ – So schlimm wie Stoiberwar es aber nicht…😉

    @Statisch: Öhm, ich glaub, ich weiß, was Du meinst. Aber Du kannst ja in der Tat schlecht tanzen. Empfehlenswert wäre ein öfter mal nen Wechsel in der Perspektive durchzuführen, denk ich.

    Ansonsten, interessant! Insbesondere auch die PoD-Erfahrungen.

  5. AlexW said

    Ich finde, Dammi hat sich gut geschlagen.🙂

  6. Ralf Murk said

    Hi Leute,

    das mit den wenigen Perspektiven geht mir auch ein wenig auf den Senkel. Nun ist es aber so, dass sich bei der Enge auf der SPIEL, dem Vorhandensein von nur einer Kamera und dem Zeitmangel (sowhl von unserer Seite, wie auch von der Seite der Interviewten) nur sehr wenig „großes Kino“ machen lässt.

  7. Frank_M said

    @Scorpio:
    Als Interviewer stehst Du nicht im Mittelpunkt, deswegen ist die eigene Statik, die Du im Interview beklagst, vollkommen in Ordnung.
    Der Interviewte ist der, der im Mittelpunkt stehen soll und wenn Du beim Interview rumhampelst, würde das nur ablenken.
    Was ggf. zu optimieren wäre, ist die Körpersprache des Interviewten. Da könntet ihr als Interviewer vor dem Interview Hilfestellungen geben.
    Gut wäre auch, wenn der Interviewte während des Gespräches ein paar Handouts zeigen würde, also einfach mal das neue Produkt in die Hand nehmen und in die Kamera halten. Das lockert die ganze Sache auf. Lässt sich dann mit einem Zoom wunderbar kombinieren (den man zur Not auch später reinschneiden kann).

    Ansonsten ist das ein nettes Interview. Dammi hat sich gut gemacht. Die „Ähm“ und „Öhm“ sind generell ein Problem bei Interviews. Das kann man nur abtrainieren…

  8. Thalgo said

    Thalgo…

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