DORP-TV

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Archiv für die Kategorie ‘RPC 2008’

Ralfs Rückblick – Hinter den Kulissen von DORP-TV

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 20. Juni 2008

Hallo liebe DORP-TV-Zuschauer,

nach 37 Video-Beiträgen von zwei großen Rollenspiel-Veranstaltungen dachte ich mir, es wäre vielleicht mal ganz interessant, darüber zu berichten wie der technische Teil der Arbeit von DORP-TV aussieht.

Unsere Arbeit fängt natürlich nicht erst auf der jeweiligen Veranstaltung an, sondern schon lange vorher. Während Scorp die einzelnen Verlage anschreibt und mit Ihnen klärt, ob sie von uns interviewt werden wollen und ihnen die Fragen mitteilt, auf das sie sich drauf vorbereiten können, mache ich mir Gedanken darüber, welches technische Equipment verwendet werden soll und wie ich da ran komme. Absoluter Vorrang hat hier natürlich die Kamera. Da ich privat über einen ziemlich guten 3-Chip-Camcorder aus dem Hause Panasonic verfüge, wird dieser auch primär verwendet. In der Regel leihe ich mir aber, bevor DORP-TV ausrückt, noch einen vergleichbaren Camcorder im Bekanntenkreis aus, denn jedes technische Gerät kann einmal kaputt gehen und es wäre einfach schade, wenn nach wenigen Interviews die Kamera kaputt geht und die ganze Planung dadurch hinfällig geworden ist. Für das Endergebnis bei YouTube ist es egal ob wir eine 1-Chip- oder eine 3-Chip-Kamera, eine Kamera in Standardauflösung oder eine in High Definition nehmen, ob wir auf MiniDV-Band, DVD oder auf SD-Karte aufnehmen, da man bei der starken Komprimierung, welche YouTube vornimmt eh nichts mehr von der hohen Bildqualität sieht. Interessant wird die Wahl des Aufzeichnungsmediums erst beim Schnitt, und die Wahl der Kamera wird erst wichtig, wenn man das aufgezeichnete Material noch für andere Zwecke verwenden möchte. Aber dazu später mehr.

Noch wichtiger wie das Bild ist der Ton. Denn wenn in unserem Fall das gesprochene Wort nicht verständlich ist, kann die Information nicht vermittelt werden. Ferner müssen wir auf eine relativ gute Tonqualität achten, da schlechter Ton als störender empfunden wird, wie schlechtes Bild. Während der Mensch sehr gut darauf konditioniert ist bei einer hohen Umgebungslautstärke (wie z.B. auf einer Messe) das Wichtige herauszuhören, ist das für ein Mikrofon unmöglich. Daher darf man sich getrost von dem Gedanken verabschieden, dass das eingebaute Mikrofon der Kamera für Aufnahmen auf einer Messe schon reichen wird. Zur SPIEL 2007 in Essen war es mir möglich von meinem Arbeitgeber eine wirklich gute Tonausrüstung zu leihen. Zum Einsatz kam ein SHURE BETA 58A-Mikrofon, welches sich durch hohe Stabilität, gute Reduktion von Griffgeräuschen und einen sehr harmonischen Frequenzgang auszeichnet. Zwischen Camcorder und Mikrofon arbeitete ein SQN-Livemischer, wodurch es möglich war den Ton per Hand auf den jeweiligen Gesprächspartner anzupassen. Zur RPC 2008 in Münster stand uns diese Tonausrüstung leider nicht zur Verfügung, wodurch es nötig war auf eine kleine Lösung auszuweichen. Zum Einsatz kam hier ein Elektret-Mikrofon der Firma Philips, welches direkt an den Mikrofoneingang der Kamera angeschlossen werden konnte. Dies hatte zwar die Vorteile, das ich weniger Zeug mit mir rumschleppen musste und mich nur um das Bedienen der Kamera kümmern musste, aber der Ton klingt auch nicht so gut wie bei den Videos von der SPIEL 2007, da die Aussteuerautomatik der Kamera nicht unterscheiden kann, welcher Ton wichtig ist (Gespräch) und welcher nicht (Umgebungsgeräusche und Schlachtzüge der Jugger).

Eine wichtige und gut gemeinte Anmerkung zu geliehenem Material: Es macht Spaß, qualitativ sehr hochwertiges und teures Zeug zu benutzen. Und hier kommt das große Aber. Je weniger einem davon selber gehört, umso mehr sollte man hoffen und vielleicht auch beten, dass von dem geliehenen Material nichts kaputt geht. Ein Beispiel: Wenn das geliehene Elektret-Mikrofon von der RPC 2008 in die Binsen gegangen wäre, wäre das ärgerlich, weil 50 € fällig gewesen wären und man von dieser Quelle vermutlich nichts mehr geliehen bekommt, da man ja offenkundig nicht ordentlich mit dem Zeug umgegangen ist. Wäre allerdings das geliehene Tonmaterial von der SPIEL 2007 kaputt gegangen, wäre das eine Katastrophe, da wir hier über ca. 3.000 € reden. Von diesem Standpunkt aus gesehen, betrachte ich dann die schlechtere (dennoch brauchbare) Tonqualität der RPC-Videos als das kleinere Übel.

Nachdem sich um die Bild- und Tonausrüstung gekümmert wurde, gilt es nur noch das Stativ, genug DV-Bänder, Akkus und das Ladegerät einzupacken. Jetzt ist DORP-TV von der Technik her bereit loszufahren.

Am jeweiligen Zielort angekommen sind Scorp und meine Wenigkeit bereit loszulegen. Wir suchen den Interviewpartner unserer Wahl auf, und während Scorp ein paar Dinge mit ihm klärt und ihn unterschreiben lässt, das wir sein Konterfei veröffentlichen dürfen, mache ich mich nützlich und filme die Atmosphäre am jeweiligen Stand. Dies können die Auslagen, Mitarbeiter, Spielrunden und Plakate sein. Diese Aufnahmen erachte ich persönlich als unheimlich wichtig um später im Schnitt etwas zu haben, was ich alternativ zu den beiden Gesprächspartnern zeigen kann, um den jeweiligen Beitrag visuell aufzulockern und etwas mehr Stimmung von der Veranstaltung dem Zuschauer zu übermitteln.

Wenn Scorp und der Gesprächspartner bereit sind geht das eigentliche Geschäft los. Zuerst schaue ich mir die jeweilige Örtlichkeit an und schlage eine Position vor, wo beide Gesprächspartner visuell reizvoll stehen können (vor einem Plakat, einem Monitor mit bewegten Bildern, im Trubel), welcher aber auch technisch in Ordnung ist. Es muss z.B. eine Position sein, wo das Licht relativ OK ist, also wo die Gesprächspartner und die Umgebung etwa gleich viel Licht abkriegen. Es sieht einfach nicht schön aus, wenn die beiden Dialogpartner überbelichtet sind und der Hintergrund ist in Ordnung. Das Gegenteil sieht auch nicht schön aus, wenn der Hintergrund gnadenlos überbelichtet ist und die Gesprächspartner sind OK. Überbelichtung ist für CCD-Kameras sowieso ein großes Problem, da das Licht, welches auf die Chips fällt und nicht verarbeitet werden kann, als störende Helligkeitsveränderung im Bild bleibt. Manchmal bleibt einem nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, da es einfach nicht möglich ist eine gute Position auszuwählen. Einige Videos von der RPC sind das beste Beispiel. Hier macht sich bemerkbar wie gut der verwendete Camcorder ist. Denn je besser der Camcorder, umso mehr kann man manuell daran einstellen und muss sich nicht blind auf einen Automatismus verlassen (wobei der auch immer besser wird, je hochwertiger die Kamera ist). Und glaubt mir, es ist in lichttechnisch schwierigen Situationen wichtig einstellen zu können wie viel Licht auf den Sensor der Kamera trifft. Bevor es richtig losgeht, spricht der Scorp für mich mal ins Mikrofon, damit ich mit dem an die Kamera angeschlossenen Kopfhörer überprüfen kann, ob der Ton in Ordnung ist. Es wäre wirklich peinlich, wenn man nach Hause kommt und hat die ganze Zeit über keinen Ton aufgenommen hat, weil z.B. das Mikrofon kaputt war. Ein Kopfhörer an der Kamera ist unerlässlich!

In der Regel filme ich die beiden während der Begrüßung in einer Totalen um zu vermitteln wie der Ort beschaffen ist wo wir uns befinden. Bereits in dieser Totalen stellt Scorp die erste Frage. Hier unterbreche ich gerne das Gespräch um die Kamera umzupositionieren um den Befragten in einer Nahaufnahme abzulichten. Dies sieht im fertigen Video schöner aus, bringt aber den Nachteil, dass hier der Redefluss unterbrochen wird und die Spontaneität gezielt abgetötet wird. Ist die Frage beantwortet kann man die Kamera wieder umpositionieren und das Spiel geht weiter. Eine andere Möglichkeit ist, einfach zwischen beiden Gesprächspartnern hin- und herzuschwenken. Dies mache ich auch gerne, da es das Gespräch am Laufen hält. Leider sieht das nicht so schön aus, da man hier eiskalt sieht, dass nur mit einer Kamera gearbeitet wurde. Um die Videos visuell optimal zu gestalten, benötigte man drei Kameras. Eine Kamera erfasst beide Gesprächspartner in einer Totalen, während die beiden anderen Kameras jeweils einen in einer Nahaufnahme filmen. Dies stellt aber vom Aufwand, den Kosten und der benötigten menschlichen Arbeitskraft keine gute Alternative dar, da man auch den Schnitt bedenken muss, wo man dann mit der dreifachen Menge Bildmaterial umzugehen hat. Nachdem das Interview beendet ist geht der Spaß beim nächsten Stand von neuem los.

Wenn man so etwas wie DORP-TV macht, muss man auch an Kleinigkeiten denken. Reichen meine eingepackten Akkus? Habe ich genug Mini-DV-Bänder mit? Vorbereitung ist das A und O. Auf der RPC war es sehr beruhigend zu wissen, dass die DORP einen eigenen Stand hatte, so brauchte ich nicht zu hoffen, dass die Akkus bis zum Abend reichen, sondern konnte sie je nach Bedarf am Stand aufladen. Auf der SPIEL 2007 waren wir froh, dass wir uns an freundlich gesonnenen Ständen die Akkus laden konnten.

Nachdem alle Interviews im Kasten sind, wird erschöpft der Heimweg angetreten. Und jetzt geht der Teil meiner Arbeit los, den ich einerseits sehr gerne tue, welcher andererseits aber auch viel Zeit frisst. Der ganze aufgenommene Kram muss ja auch noch geschnitten werden, damit er nach was aussieht. Das Verfrachten des gefilmten Materials von der Kamera in den Computer geschieht heutzutage recht unkompliziert mittels FireWire-Kabel aus der Schnittsoftware heraus. Nachdem also der digitale Videodatenstrom im Rechner ist, kann man dank des non-linearen Schnitts recht unkompliziert aus dem Rohmaterial etwas Neues kreieren. Ich gehe beim Schnitt der Videos verlagsweise vor. Ich schaue mir das aufgenommene Material eines Verlags beim Eindigitalisieren an und schneide anschließend nicht-verwertbares Material (Aussetzer, Versprecher, Pannen etc…) heraus. Die guten Gesprächsbrocken wandern ins fertige Video. Flugs noch einen Vor- und Abspann drangeklatscht und Atmo-Aufnahmen, bzw. Material welches uns die Verlage zur Verfügung gestellt haben, dazwischen geschnitten. Dann noch schnell die Namen eingeblendet und das DORP-TV-Logo in die Ecke gesetzt. Nun muss das Video noch in ein platzsparendes Format für die Verwendung bei YouTube exportiert werden.

Das Videomaterial, welches die Kamera aufgenommen hat, entspricht der europäischen PAL-Farbfernsehnorm mit einer Auflösung von 720*576 Pixeln. Diese Auflösung ist aber für YouTube unnötig hoch. Daher wähle ich die halbe Auflösung von 360*288 Pixeln und verwende zum Komprimieren den Codec H.264, welcher über ein ziemlich gutes Verhältnis zwischen benötigtem Speicherplatz und Qualität verfügt. 10 Minuten DV-Video, so wie es die Kamera aufgenommen hat, benötigen ca. 2 GB Speicherplatz. Ein fertig geschnittenes und nach H.264 komprimiertes 10 Minuten-Video benötigt nur noch ca. 55 MB. Diese Größe lässt sich recht praktisch bei YouTube hochladen.

Der ganze Prozess hört sich recht kurzweilig an. Das ist er nicht. Man kann mit Eindigitalisieren, Schneiden, Komprimieren und Hochladen pro Verlag mit gut drei Stunden rechnen. Auf der RPC 2008 haben wir 19 Videos gemacht, das entspricht einer Arbeitszeit von ungefähr 57 Stunden. Ich denke diese Rechnung hat ein wenig verdeutlicht, warum es mir nicht möglich war die Videos schneller zum Zuschauer zu bringen. Denn diese drei Stunden stehen neben Studium, Arbeit und Privatleben nicht täglich zur Verfügung. Der geneigte Leser möge mir verzeihen.

Die Original-Bänder aufzubewahren betrachte ich als selbstverständlich. Es ist aber auch sinnvoll die Original-Schnittdateien aufzubewahren. Sei es das ein Verlag einmal eine Kopie in PAL-Qualität wünscht, oder man möchte mal eine DVD aller Interviews erstellen. Hier sind wir an einem Punkt angelangt, an dem es durchaus wichtig sein kann, wie hochwertig das Interview aufgezeichnet worden ist. Vielleicht möchte man auch irgendwann später einmal hingehen und an den Videos was verändern (z.B. wenn dem Scorp nach einiger Zeit auffällt, dass er einen Namen falsch geschrieben hat J ). Dann wäre es sehr unklug, wenn man sich die ganze Arbeit mit Eindigitalisieren und Schnitt noch einmal machen müsste. Als gute preiswerte Massen-Datenspeicher haben sich mittlerweile externe Festplatten heraus kristallisiert. 500 GB kosten mittlerweile schon weit weniger wie 100 € und da liegt ein 56 GB großes Projekt wie von der RPC 2008 ganz gut bis zur weiteren Verwendung. In naher Zukunft (wenn die Preise sich den heutigen DVD-Rohlings- und –Brenner-Preisen angepasst haben) werden BluRay-Discs vermutlich ein noch sinnvolleres Archivierungs-Medium darstellen.

Ich hoffe dieser kleine Exkurs hinter die technischen Kulissen von DORP-TV hat Euch Spaß gemacht und hoffentlich habe ich Euch nicht mit schwerfälligem Technik-Gesülze in die Flucht geschlagen.

Wenn alles glatt geht, sehen wir uns im August wieder zur RatCon.

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RPC 2008 – Blind Guardian

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 10. Juni 2008

Ja, ihr habt richtig gelesen: Blind Guardian. Samstag abend haben wir die Jungs kurz vor dem Ausgang abgefangen und einfach mal angefragt, ob sie uns für ein Interview zur Verfügung stehen würden. Und wie ihr seht, hat das auch geklappt. Wir plaudern etwas über die Messe an sich, ihren Auftritt in Sacred 2 und den exklusiven Song für das Spiel, über ihre Rollenspielerfahrungen, Battlestar Galactica und wie World of Warcraft die Band beschäftigt hat.

Und damit beenden wir die Berichterstattung von der RPC. Ich denke mal, dass dieses Interview einen würdigen Abschluss bietet. Die RPC hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn es wieder viel Arbeit war. Momentan planen wir, die nächsten Interviews auf der Ratcon 2008 in Dortmund vom 22.08. – 24.08.2008 zu führen. Im Vorfeld könnt ihr uns natürlich gerne wieder kontaktieren, wenn ihr eure eigenen Projekte vorstellen wollt, besondere Fragen für Verlage habt oder irgendwelche sonstigen Wünsche habt, die wir erfüllen könnten. :)

P.S.: Yihaa! Ich habe Blind Guardian interviewt! :)

P.P.S.: Die große deutsche Fanseite www.blind-guardian.de hat unser Interview freundlicherweise verlinkt und auch Werbung für unsere Mutterseite www.nerdor.de gemacht. Vielen Dank dafür. :)

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RPC 2008 – Indie-Insel

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 9. Juni 2008

Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, ein Interview mit den Vertretern der Indie-Insel zu führen. Martin Schramm, einer der Supporter der Insel, stand uns Rede und Antwort zum Projekt und stellte die Spiele Spirit of the Century, Dogs in the Vineyard und Shadow of Yesterday vor. Zum Abschluss plauderten wir dann noch über die 15 Minuten-Demos der Indie-Spiele.

Wer sich für Spiele Abseits des Mainstreams interessiert, sollte sich das Video auf jeden Fall ansehen.

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RPC 2008 – Spherechild

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 8. Juni 2008

Auch wenn wir den Autor des Spiels nicht auf der RPC antreffen konnten, so stand uns doch ein Supporter von Spherechild freundlicherweise Rede und Antwort. Spherechild unterscheidet sich von anderen Rollenspielen vor allem dadurch, dass man zwei Charaktere verkörpert, die auf unterschiedlichen Welten leben und durch ein mentales Band miteinander verknüpft sind. Wie man solch ein Rollenspiel realisiert und was man bei Spherechild überhaupt tun muss, das erfahrt ihr im Video.

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RPC 2008 – Unknown Armies

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 7. Juni 2008

Und wir haben auch noch ein Interview mit Tim Struck vom Vortex Verlag zu Unknown Armies geführt. Zunächst natürlich einmal die Frage, was UA überhaupt ist, wobei es dem Verlag ähnlich zu gehen scheint wie mir… man weiß es einfach nicht. Wer es durchschaut hat, der teile es mir bitte in den Kommentaren mit. ;) Dann die Fragen, was für UA erschienen ist, noch erscheinen wird und wie es mit deutschem Material aussieht.

Im Hintergrund sieht man auch Degenesis und Opus Anima, die auch zu Sighpress gehören. Zu diesen Spielen und mit ihren Machern haben wir auf dieser Con kein Interview geführt, aber das werden wir in Zukunft irgendwann nachholen.

Ganz viel Kudos an Ralf für den Schnitt des Videos. :)

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RPC 2008 – Spielzeit Verlag / Deadlands

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 6. Juni 2008

Und wieder einer der kleineren und sympatischen Verlage! Ich rede mit Volker Hesselmann vom Spielzeit-Verlag über die Fortführung der alten Reihe von Deadlands. Was ist Deadlands, worum geht es in dem Spiel, welche Bücher haben sie neu herausgebracht, wie läuft die Arbeit in einem Kleinverlag ab und wie stehen sie zu Deadlands Reloaded mit den Savage Worlds Regeln? Untote Cowboys sind immer einen Blick wert, also schaut einmal rein. :)

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RPC 2008 – Truant

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 5. Juni 2008

Knackiges Video von Truant, bei dem es um die Neuheiten “Gnade, Herr und Meister!” (Erweiterung zu Ja, Herr und Meister) sowie “Es war einmal…” (Märchen-Erzählspiel) geht. Die beiden Kartenspiele werden vorgestellt und wir diskutieren etwas über den Zusammenschluss von Truant und Ulisses. Rede und Antwort steht uns das GFR-Urgestein Reiner “Der Hai” Heep. Im Video sieht man auch die LIVE-Version von Kragmortha mit echten Menschen als Spielfiguren.

Edit: Namen des Interviewpartners falsch geschreiben, sehr peinlich… aber Fehler behoben.

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RPC 2008 – Ulisses

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 4. Juni 2008

Und es geht Schlag auf Schlag weiter. Das Video zu Ulisses haben sicherlich schon einige DSA-Fans sehnsüchtig erwartet. Patric Götz erzählt etwas zu den DSA-Neuheiten von April und Mai (ja, das Video liegt halt schon etwas auf Halde…), das Myranor Monsterhandbuch, einen neuen Liber Cantiones, sowie dem Armalion Kompendium. Auf der RPC bot Ulisses ein DSA-Turnier mit vorgefertigten Charakteren an, zu dessem Erfolg wir leider nichts sagen können, da das ganze zum Zeitpunkt des Interviews noch lief. Wer dabei war, der mag doch bitte etwas unten in die Kommentare schreiben. Des weiteren geht es um D&D, wie sie die aktuelle Lizenzversion sehen, welche neuen Dungeon Crawl Classics erschienen sind und wie es mit den Iron Kingdoms steht. Space Gothic wächst weiter und sollte im August zur Ratcon erscheinen. Ob es einen neuen Trend zum Sci-Fi-Rollenspiel fragen wir ebenso, wie auch, was es mit ihrer Aktion auf sich hat, auf der RPC Neulinge ins Hobby zu ziehen, mit schmalen Regeln und Testspielrunden. Und natürlich geht es um die Kooperation zwischen Ulisses und Truant.

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RPC 2008 – Pegasus

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 3. Juni 2008

Und natürlich waren wir auch wieder bei Pegasus, die einmal mehr eine große Menge neuer Spiele von ihrem Verlag vorstellen. Und da es wieder sehr viel war, gibt es auch wieder zwei Videos. Im ersten Video zeigt uns Birger Krämer die Neuerscheinungen seit der SPIEL 2007 und auch, was als nächstes erscheinen wird. Neben Munchkin Cthulhu ist das auch das Spiel “Die Sterne stehen richtig”, bei dem man ausliegende Sterne so verändern muss, um Große Alte zu beschwören. Dazu dann die Lizenzspiele, die bald kommen sollen. Von kleinen, schnellen und einfachen Kartenspielen, über “Tatort Themse” von Reiner Knizia, “David und Goliath” sowie die “”Taverne zum roten Drachen””. Und zum letzten erfahren wir auch noch etwas über die persönlichen Spielerfahrungen von Birger Krämer damit. ;)

Im zweiten Video erzählt uns zunächst einmal Birger Krämer noch etwas von einem Kartenspiel zur EM, bevor Jan-Christoph Steines das Brettspiel “Through the Ages” vorstellt. Danach geht es natürlich um Cthulhu, wobei wir damit beginnen, die Erscheinungen seit der SPIEL 2007 zu präsentieren (Waffenhandbuch, Charakterbogenpack, Cthuloide Welten [mit einem Artikel über die Cthulhuregeln von DORP-Chefredakteur Thomas Michalski]) und etwas über die kommenden Bücher plaudern.

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RPC 2008 – Feder & Schwert

Geschrieben von Michael "Scorpio" Mingers - 30. Mai 2008

Nach den ganzen kleineren Projekten und Verlagen, nun auch mal ein Interview mit einem der etablierten Vertreter der deutschen Rollenspielszene, namentlich Feder & Schwert. Da wir viel zu besprechen hatten, gibt es das Video in zwei Teilen.

Im ersten Video reden wir über D&D. Nächste Woche Samstag ( 07.06.08 ) ist D&D Game Day, ein weltweiter Spieltag, bei dem über den ganzen Globus verteilt Tausende Spieler das gleiche Abenteuer erleben können. Und das ist diesmal auch etwas besonderes, denn einen Tag vorher erscheint die vierte Edition von D&D auf englisch und der Game Day wird bereits mit diesen Regeln stattfinden. Ich werde in Aachen im Meisenfrei auch einige Runden leiten (Anmeldungen und weitere Infos dazu hier, die Liste der übrigen Veranstalter ist hier herunterzuladen). Neben dem Game Day sprechen wir über die deutsche Version von Eberron, die deutsche Übersetzung der OGL und rechtliches Chaos durch Lizenzen.

Ds zweite Video dreht sich um weitere Lizenzwirrungen, diesmal aber die um das Warhammer Rollenspiel und Dark Heresy, die deutschen Versionen und die kommenden Publikationen zu diesen Spielen. Weiterhin fragen wir, ob es einen neuen Trend zu Sci-Fi-Rollenspielen gibt und welche Romanreihen wie fortgeführt werden.

Weia… irgendwie wirke ich viel zu unsicher, gerade neben einem redeerfahrenen Menschen wie Oliver Hoffmann. Zu viele Ähs und zu viele Stocker. Nächstes Mal lasse ich wohl die ausgedruckten Fragen weg und formuliere freier und spontaner. Wenn ich etwas vergesse… merkt man ja nicht, wenn man das später geschnitten sieht. ;)

Ansonsten ein ziemlich informatives Video und endlich mal eine positivere Sicht auf den Markt durch Hoffmann. :)

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